Herzlich willkommen

 

auf der Internetseite der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Zarrentin.

 

Vielleicht möchten Sie an einem Gottesdienst in Zarrentin teilnehmen oder Sie möchten sich über Angebote in unserer Gemeinde informieren oder Sie interessieren sich für unsere Kirche St. Petrus & St. Paulus.

 

Wir hoffen, Sie finden was Sie suchen!

 

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Winzer Orgel von 1844

 

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Was mir besonders wichtig ist 

Wann ist die richtige Zeit, um von dem zu sprechen, worauf es einem ankommt? Wann ist die Stunde gekommen, um davon zu reden, was im eigenen Leben wesentlich geworden ist? 

Es heißt, dass es vielleicht die größte Kunst im Leben ist, das rechte Wort zur rechten Zeit am rechten Ort zu finden. 

Jesus zieht mit seinen Jüngern durch Palästina. Dabei kommt es zu Begegnungen mit den verschiedensten Menschen. Manche wenden sich an Jesus: sie wollen etwas wissen, haben eine Frage, die sie vielleicht schon lange umtreibt. Andere treten in ihrer Not an ihn heran: sie sind krank, gelähmt, blind oder stumm. Sie wollen nichts anderes, als geheilt werden. Und dann sind da auch jene, die ihm mit Skepsis begegnen oder sogar den Konflikt suchen. 

Auf dem Hintergrund der vielen unterschiedlichen Begegnungen spricht Jesus zu seinen Jüngern.  

Er warnt sie vor den falschen Propheten; er ermutigt sie, festzuhalten an dem, was sie erkannt haben; er sendet sie in das Land, um das Reich Gottes zu verkündigen; er gibt ihnen Macht über die unsichtbaren Gewalten, die die Menschen ergreifen und verwirren; er kündigt an, was vor ihnen liegt, was sie erwarten wird. 

Im Lukasevangelium ist überliefert, dass einer der Jünger Jesus bittet, wie sie beten sollten: Herr, gib uns ein Gebet, das wir immer beten können. Auch Johannes der Täufer hat ja seinen Jüngern ein Gebet gegeben. 

Und Jesus spürt, die Stunde ist gekommen, um sie in das Gebet einzuführen, das von nun an ihr Gebet sein wird: das Vaterunser. In den Bitten des Gebets vereint sich in wenigen Worten, worauf es Jesus in seiner Verkündigung vor allem ankommt. Zugleich ist das Vaterunser auch Jesu Credo (Bekenntnis). 

Wann ist die richtige Zeit? 

Ein lebenserfahrener Mann sagte einmal, wir müssten immer wach sein für den Menschen, der uns gegenübersteht. Denn es kann gerade der Moment sein, in dem sich sein Herz ganz und gar öffnet, um aufzunehmen, was ihm zufließt. 

Gewiss ist aber der richtige Zeitpunkt gekommen, wenn wir gefragt werden: Sag doch einmal, was hältst du davon? Wie denkst du darüber? Was hat dir Kraft gegeben? Worauf kommt es für dich im Leben vor allem an? 

Dann liegt es an uns, von dem zu sprechen, was uns hält und trägt, was wir glauben und hoffen, welches unser Credo ist. 

Eine gesegnete Sommerzeit mit vielen Lichtmomenten wünscht Ihnen 

Jürgen Meister




Sommerfreizeit 2021


In diesem Jahr soll die Sommerfreizeit für Kinder von 8-12 Jahren in Alt Jabel auf dem Pfarrhof wieder stattfinden. 

Wir planen die Woche eifrig und sind guten Mutes, dass wir das Ferienangebot mit den Corona-Bestimmungen durchführen können. 

Bei Interesse rufen Sie mich gerne an: 0170-76345736
Sophie Mieschel 




Konfirmationsjubiläum
Herzlich einladen möchten wir alle, die in den Jahren 1960/61 und 1970/71 in Zarrentin konfirmiert wurden. Bitte geben Sie uns freundlicherweise im Pfarramt eine Mitteilung, damit wir Sie persönlich einladen können. Das gilt besonders, wenn Sie in jenen Jahren in einer anderen Gemeinde konfirmiert wurden, heute aber im Bereich unserer Kirchengemeinde wohnen.

Die Feier wird am Sonntag, dem 5. September 2021 sein. Wir beginnen um 14 Uhr mit einem Gottesdienst in der Zarrentiner Kirche. Anschließend sind alle Jubilare zu einem Kaffeetrinken eingeladen.



Anmeldung zum nächsten Konfirmandenkurs 

Nach den Sommerferien beginnt der Konfirmandenkurs für Jugendliche, die im Frühjahr 2023 vierzehn Jahre alt sein werden. 

  • Die Konfirmandenzeit bringt Dich zum Nachdenken über Fragen zu Gott
    und der Welt, über das, was Dir wichtig ist und was Du in Deinem Leben
    erwartest.
  • Du triffst Jugendliche, die mit Dir auf dem Weg sind und oftmals dasselbe
    bewegt.
  • Zusammen denken wir nach, reden, spielen und feiern und sind zum
    Abschluss unserer gemeinsamen Zeit auf Konfirmandenfahrt.
    Zur Anmeldung in der Kirchengemeinde sollte Deine Mutter oder Dein Vater mitkommen. Wenn Du noch nicht getauft bist, werden wir über einen Tauftermin während der Konfirmandenzeit sprechen.
    Anmeldetermin zum Konfirmandenkurs in Zarrentin ist Montag, der
    14. Juni von 18-19 Uhr im Gemeindehaus (Amtsst. 9). Eine Anmeldung kann auch nach telefonischer Absprache erfolgen (Tel. 038851/25751). 





Auf ein Wort zum Umgang mit der Corona-Pandemie


In diesem Jahr ist so vieles anders. Aufgrund der anhaltenden Pandemie kommt es immer wieder zu neuen Entscheidungen, die auch das Leben in unserer Kirchengemeinde wesentlich betreffen. Nach den Einschränkungen in den Monaten März und April ist in diesen Tagen eine Reihe von Lockerungen eingetreten. So freuen wir uns, dass wieder zu Gottesdiensten – wenn auch nur mit begrenzter Besucherzahl – eingeladen werden kann. Auf folgende Regeln wird dabei verwiesen: 


Besonders wichtig ist der Mindestabstand zu anderen Gottesdienstbesuchern von zwei Metern. Eine Mund-Nase-Bedeckung (z.B. Alltagsmaske, Schal, Tuch) wird dringend empfohlen. Zu achten ist auch darauf, dass sich auf einer Fläche von 10 Quadratmetern nur je eine Person, gegebenenfalls in Begleitung betreuungsbedürftiger Personen, aufhält.


Angebote der gottesdienstlichen und seelsorgerlichen Begleitung durch die evangelische Kirche finden Sie unter: www.kirche-mv.de/corona.html

und www.aktuell.nordkirche.de.


Wann die Konfirmandinnen und Konfirmanden unserer Gemeinde das Fest der Konfirmation feiern werden, steht zur Zeit noch nicht fest. Auch ist derzeit nicht zu sagen, ob alle in diesem Gemeindebrief angegebenen Termine unverändert bleiben. In den Abkündigungen der Gottesdienste, in den Schaukästen unserer Gemeinde und in Pressemitteilungen werden wir auf eintretende Änderungen hinweisen. Das betrifft auch die Zusammenkünfte der verschiedensten Gruppen und Kreise im Gemeindehaus.


Wenn Sie dazu Fragen haben, rufen Sie gerne im Pfarrbüro oder im Gemeindebüro an.

gez. Jürgen Meister




Raus ins Grüne 

Das althochdeutsche Wort „gruoen“, auf das unser „grün“ zurückgeht, bedeutet wachsen und gedeihen. Das Leben ist los! Die Natur, die monatelang im Verborgenen ruhte und wirkte, zeigt sich in Saft und Kraft. Wir sind Teil der Schöpfung und können in ihr sein, einfach so. Das tröstet und lässt hoffen. 

Seit dem Mittelalter steht Grün in christlicher Tradition für die Monate zwischen Pfingsten und der Stillen Zeit.
Jetzt kann reifen, was gesät ist.
Christine Bierschenk ist Landschaftsarchitektin. Sie hat ein Buch über den Kraftort Wald geschrieben. Sie lebt bei Darmstadt, nahe dem Odenwald, und geht täglich ins Grüne. „Ich mag am meisten das knallfrische Maigrün“, sagt sie. „Wenn nach dem halben Jahr der Brauntöne wieder Farben in die Welt kommen.“ 

Dass grüne Räume eine heilsame Wirkung entfalten können, war bereits in der Antike bekannt. „Im antiken Griechenland wurden Kranke zur Heilung in die Wälder geführt“, schreibt Bierschenk, die auch Therapiegärten gestaltet, in ihrem Buch. Im Mittelalter propagierte die Mystikerin Hildegard von Bingen (1098 – 1179) die „Grünkraft“ als Kraftquelle für Körper und Geist. Vor allem die Fichte war für sie ein Baum, der Menschen gesunden lassen kann. 

Doch es kommt auch auf die feinen Netzwerke an: Im Ökosystem Wald hängt alles mit allem zusammen. Die Sonne aktiviert das Pigment Chlorophyll in den Blättern und lässt sie grün werden. Ein komplexes Zusammenspiel aus Licht, elektrischen Reizen und Nährstoffen sorgt dafür, dass ein Baum auf seine Umgebung reagieren kann. Die Wurzeln kommunizieren mit der Baumkrone. „Eine innige Verbindung zwischen unten und oben, Himmel und Erde ist dafür nötig“, sagt Bierschenk. 

Ist Grün die Farbe der Idylle? Christine Bierschenk hat sich beim Schreiben ihres Buches gefragt, ob sie nicht stärker auf die Gefahren hinweisen muss, denen der Wald durch Klimawandel und Bewirtschaftung ausgesetzt ist. Was ist mit dem Fichtensterben und dem Borkenkäfer? „Die Probleme sind massiv. Doch mir war wichtig, das Schöne herauszustellen – sonst fühlt man sich leicht überrollt.“ Die Farbe Grün kann uns daran erinnern, wertzuschätzen, was die Natur für uns bereithält. Die (Graswurzel-) Kräfte, die in ihr stecken, können Betonplatten aus den Fugen heben. 

Sabine Henning (Text aus Andere Zeiten 2/2021) 




Glaubensinfo – Seelsorge 

„Ich bin der gute Hirte“, sagt Jesus und zeichnet ein Bild des aufmerksamen Hirten, der seine Schafe kennt, den verirrten und bedrohten nachgeht und sie bei ihrem Namen ruft. Darin ist er bis heute das Leitbild für Pastorinnen und Pastoren (deutsch: Hirten), Diakone und Laien, die Menschen in Konflikten und Leiden beistehen. 


Taufen, Gespräche ergänzt, etwa bei Hausbesuchen. Da geht es vor allem um verständnisvolles Zuhören, um Dasein und Nahsein. Auch wenn die heutige Seelsorge längst einiges von Psychologie und Soziologie gelernt hat, geht sie doch darüber hinaus: Sie will zeigen, wie Gott die Menschen annimmt, in Trauer tröstet, im Leid heilt, in Schuld freispricht. Darum bieten Seelsorger auch gemeinsames Gebet an, Einzelbeichte – die auch Evangelische als freiwillige Möglichkeit kennen – und sprechen Vergebung zu.

Daneben gibt es auch spezielle Seelsorgerinnen und Seelsorger für Verunglückte, Kranke, Gefangene oder Trauernde. Sie arbeiten am Telefon (0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222) kostenfrei und anonym, in Gefängnissen und Krankenhäusern, bei Feuerwehren und Eheberatungsstellen. In den Medien erfährt man nicht viel über diesen Dienst, denn er braucht Verschwiegenheit.

So wollen Seelsorgerinnen und Seelsorger gerade an den Grenzen der menschlichen Existenz Kraft und Hoffnung geben. Sie sind dabei selbst auf den Gott angewiesen, der versprochen hat: „Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“ 




Hompage zur Stadt und Umgebung von Zarrentin: Schaalseestadt.de
Womit beschäftigt sich die neue Homepage? Natürlich mit dem Schaalsee, Zarrentin und den umliegenden Ortschaften.




Hier erfahren Sie - Einheimische, Zugereiste, Tagesausflügler oder Urlauber - mehr zur Schönheit und Historie der Schaalsee-Landschaft. Wir möchten dazu einladen, ie auf dieser Homepage, aber dann auch ganz persönlich zu Fuß, mit dem Rad oder dem Boot zu entdecken. https://www.schaalseestadt.de





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https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lutherbibel-2017/bibeltext/





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Was ist "Christenlehre"? - fragen Eltern oft, wenn sie überlegen ob das auch ein Angebot für ihr Kind sein könnte.

Die Christenlehre ist ein Angebot unserer Kirchgemeinde, den Kindern biblische Geschichten und Gemeindeleben nahe zu bringen. Entstanden ist die Christenlehre zu einer Zeit, als in der DDR der Religionsunterricht aus der Schule verbannt wurde. Falls Sie mehr hierzu erfahren möchten, würden wir uns freuen von Ihnen zu hören oder zu lesen.

 

Tel. (+49) 038851 25 75 1 oder

Mail: zarrentin@elkm.de

 



Fragen zum Glauben oder zur Evangelischen Kirche?

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle die Webseite der Evangelischen Kirche Deutschland empfehlen, dort gibt es ein großes Online-Lexikon sowie eine Rubrik in dem häufig gestellte Fragen zusammengefasst wurden. Um die Seite zu öffnen bitte auf das Bild klicken.

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Falls Sie diesbezüglich gerne persönlich zur Kirchengemeinde Kontakt aufnehmen möchten, können Sie uns wie folgt erreichen:

 

Tel. (+49) 038851 25 75 1 oder

Mail: zarrentin@elkm.de

 






 
 
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